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LVR-Jahresrückblick

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2025

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2024

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Wie gelingen Kompromisse? Wie bilde ich mir eine Meinung? Welche Rechte und Freiheiten habe ich? Und wie kann ich unsere Gesellschaft mitgestalten? Die Antworten auf diese Fragen können Besucher*innen in der neuen Ausstellung „Spielräume Demokratie“ im LVR-Industriemuseum Solingen selbst herausfinden.
Denn Demokratie lebt nicht vom Zuschauen, sondern vom Mitmachen. In einer Welt, die sich ständig verändert und weiterentwickelt, muss auch unsere Demokratie gepflegt und weitergedacht werden. Gesellschaftliches Engagement und politische Teilhabe können dabei richtig Spaß machen, das zeigt die Ausstellung mit einem digitalen Spiel, einem Escape Game, einem Diskussionsspiel oder einem interaktiven Brettspiel.

Einblicke in die Ausstellung erhalten Sie auf YouTube

Weitere Infos zur Ausstellung finden Sie auf der Website des LVR-Industriemuseums

Foto: Luisa Kern
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Zum Gedenktag für die Opfer des
Nationalsozialismus am 27.Januar war die berührende Ausstellung „Euthanasie und Zwangssterilisation“ in einer Viersener Schule zu sehen. Sie zeichnet die Schicksale psychisch erkrankter Patient*innen nach, die von den Nazis verfolgt, zwangssterilisiert und ermordet wurden. Ins Leben gerufen wurde die Ausstellung von Beatrix Wolters (LVR-Klinik Viersen) zusammen mit Manfred Budel (Verein für Erinnerungskultur).
In einem Social Media-Video stellen die beiden das Konzept vor und berichten, was das Projekt für die Angehörigen der Opfer und Mitarbeitenden der Klinik bedeutet.
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Für Kunst und Kultur ist klar: Möglichst viel Energie soll in den kulturellen Output fließen. Dafür müssen an anderer Stelle Ressourcen schonend eingesetzt werden, um ökonomisch nachhaltig wirken zu können. Good Practice Beispiele zeigen: Kultur kann! Beispielsweise durch kreative Partnerschaften oder durch die Wiederverwendung von Materialien. Ressourcenschonend, synergiebildend und effektiv. Auch und gerade in Zeiten von angespannten Haushalten. Grundsätzlich aber bedarf es einer Änderung des Mindsets und einer (Rück-) Besinnung auf gemeinsame Werte. Ist Wachstum wirklich der (einzige) richtige Weg? Oder anders: Wie wachsen Kulturorganisationen im Rahmen ihrer Werte und Fähigkeiten? - diesen und vielen weiteren Fragen widmete sich die LVR-Kulturkonferenz 2025 im Kulturzentrum Fabrik Heeder in Krefeld.

Einblicke in die LVR-Kulturkonferenz 2025 finden Sie auf der Website

Foto: Annette Hiller / LVR.
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Mit einer festlichen Grundsteinlegung feierte der Förderverein „Unter einem Dach e.V.“ am 6. Mai 2025 gemeinsam mit zukünftigen Bewohner*innen sowie dem LVR und weiteren Unterstützer*innen den Baubeginn eines inklusiven Wohnprojektes in Leverkusen-Rheindorf-Süd. Die barrierefreie Immobilie wird unter anderem mit Fördermitteln des LVR sowie der NRW-Bank errichtet. Der LVR fördert das Bauprojekt mit rund 384.000 Euro.

Hier gibt es mehr Informationen zum Bauprojekt


Foto: Kathleen Bayer / LVR.
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80 Jugendliche und 40 europäische Kooperationspartner*innen folgten der Einladung des LVR zum internationalem Netzwerktreffen des Programms „Jugend gestaltet Zukunft"

Sie sind aus Italien, Griechenland, Frankreich, Polen, Belgien, den Niederlanden, Tschechien, der Slowakei und sogar aus der Ukraine nach Köln gereist, um sich am 7. und 8. Mai bei einem internationalen Netzwerktreffen auszutauschen: 120 Gäste, davon rund 80 Jugendliche, die sich im Programm „Jugend gestaltet Zukunft – Internationale Jugendbegegnungen an Orten der Erinnerung in Europa“ engagieren. Das Datum für das Treffen ist nicht zufällig gewählt. Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht und der Zweite Weltkrieg endete.

Informationen zum Programm

Foto: Karina Heinz / LVR.










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Rund 250 deutsche und internationale
Fachleute besuchten die 27. Forensische
Fachtagung. Sie beschäftigte sich mit
den Herausforderungen und Perspektiven
im Maßregelvollzug von der Jugend bis
ins hohe Alter.

Auf dem Foto sind einige
der Referent*innen und Diskutant*innen
zu sehen (hintere Reihe von l.n.r.:
Dr. Sandra Verhülsdonk, Holger
Höhmann, Prof. Dr. Henning Saß, Volker
Horn; vordere Reihe v.l.n.r.:
Dr. Wolfgang Weissbeck, Manfred
Adomat, Susanne Stephan-Gellrich)
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Die diesjährige LVR-Fokustagung in der LVR-Klinik Bonn widmete sich dem Krankheitsbild der Psychose. Im Mittelpunkt stand zunächst die  aktualisierte DGPPN-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Schizophrenie sowie die neue S3-Leitlinie Psychose und Sucht.
Darüber hinaus beschäftigten sich Referent*innen aus dem LVR-Klinikverbund und weiteren Einrichtungen in Vorträgen und Präsentationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Krankheitsbild Psychose. Neben Behandlungsansätzen und Therapiemöglichkeiten spielte auch das Thema Prävention eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Foto: LVR. 
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Der Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag 2025 in Leipzig war erneut einer der wichtigsten Treffpunkte für Fachkräfte, Träger und Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Unter dem Motto „Weil es ums Ganze geht: Demokratie durch Teilhabe verwirklichen!“ bot die Veranstaltung ein vielfältiges Programm aus Fachvorträgen, Diskussionen und praxisorientierten Workshops, das zentrale gesellschaftliche Themen wie Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit, Inklusion und die Zukunft der Jugendhilfe in den Mittelpunkt stellte.

Das LVR-Landesjugendamt war mit einem eigenen Stand und zahlreichen Workshops vertreten und präsentierte dort seine Angebote, Projekte und fachlichen Impulse. Durch den intensiven Austausch mit Fachkräften, Kommunen und Kooperationspartnern bot der DJHT wertvolle Gelegenheiten zur Vernetzung und Weiterentwicklung, sodass der Auftritt des LVR-Landesjugendamts einen wichtigen Beitrag zum fachlichen Diskurs und zur Sichtbarkeit seiner Arbeit leistete.

Eindrücke vom DJHT im Videobeitrag

Foto: LVR.
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Seit 2013 macht sich der LVR mit seiner Initiative „Karneval für alle“ dafür stark, dass auch Menschen mit Behinderung im Sitzungs- und Straßenkarneval mitfeiern können. Dabei kooperiert er mit dem Festkomitee Kölner Karneval sowie verschiedenen Karnevalsgesellschaften und Institutionen im gesamten Rheinland. In der vergangenen Session hat der LVR Menschen mit Behinderungen wieder zahlreiche Angebote gemacht, unter anderem Übersetzungen von Sitzungen und Zugmoderationen in Gebärdensprache sowie Blindenreportagen und Rollstuhlplätze.

Foto: Heike Fischer/LVR






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An der LVR-Schule Belvedere sind die Belve Pänz – der Chor der Schule – zusammen mit Kinderprinz Ole I., Kinderbauer Anton und Kinderjungfrau Philippa aufgetreten.

Es war ein Wiedersehen der besonderen Art, denn die Schüler*innen haben gemeinsam mit dem Kölner Kinderdreigestirn das Sessionslied „FasteLOVEnd – Wenn Dräum widder blöhe“ aufgenommen und hatten zusammen schon ein paar Auftritte auf den großen Kölner Bühnen. In der Sporthalle der eigenen Schule bot sich nochmal ein ganz anderer Rahmen. Hier haben die jungen Jecken die Liebe zu Kölschen Liedern und den Karneval ausgiebig gefeiert. Ein tolles inklusives Projekt zusammen mit dem Festkomitee Kölner Karneval.
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Im Rahmen eines Symposiums kamen Klinik-Mitarbeitende und Vertreter*innen der Krankenkassen im Februar 2025 zusammen, um sich zum erfolgreichen Modellprojekt DynaLive auszutauschen und Weichen für die Zukunft zu stellen. DynaLive ermöglicht die flexibilisierte Behandlung für alle Patient*innen der LVR-Klinik Bonn. Das zukunftsweisende Konzept verbindet stationäre, teilstationäre und ambulante Behandlung und ermöglicht eine individuelle, auf die Patient*innen zugeschnittene Behandlung. Für die Kliniken bedeutet es einen Change-Prozess, aber auch vielfältige Chancen. 

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Rund 3.000 Menschen mit Behinderung arbeiten im Rheinland auf einem betriebsintegrierten Arbeitsplatz. Diese Form der Beschäftigung führt erfahrungsgemäß schneller und erfolgreicher auf den ersten Arbeitsmarkt als aus einem Werkstatt-Arbeitsplatz heraus. Ein Modellprojekt soll solche Übergänge in sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten evaluieren und fördern. Zum 1. Februar 2025 nahm das Projektteam seine Arbeit auf.

Mehr Informationen zur Teilhabe am Arbeitsleben 

Foto: Kathleen Bayer/LVR.


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Die Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) haben ihren ersten KI-Kongress im LVR-LandesMuseum Bonn veranstaltet. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung standen die Potenziale und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz (KI) in der öffentlichen Verwaltung, insbesondere in den Bereichen Inklusion, Gesundheit und Kultur. Beim ersten KI-Kongress von LVR und LWL kamen zahlreiche Perspektiven, Fachwissen und wichtige Erkenntnisse zusammen. Fachleute und Interessierte tauschten sich intensiv aus – insgesamt nahmen vor Ort und digital an beiden Tagen rund 800 Gäste teil.

Mehr Informationen zum KI-Kongress
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Die interdisziplinäre Vortragsreihe zeigt Wechselwirkungen zwischen Psychiatrie und Gesellschaft: Wie prägt Gesellschaft Psychiatrie – und wie Psychiatrie Gesellschaft? Sie verbindet psychiatrie- und landesgeschichtliche Perspektiven mit kultur-, sozial- und sprachwissenschaftlichen Ansätzen. Sie zeigt den Wandel von Versorgungskonzepten, Gesundheitspolitik und gesellschaftlichen Vorstellungen im Rheinland. 

Weitere Informationen und das Programm zur Veranstaltungsreihe 
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Das LVR-Institut für Forschung und Bildung (IFUB) eröffnete ein neues Gebäude für seine Akademie auf dem Gelände der LVR-Klinik Langenfeld
Die Akademie bietet vielfältige Weiterbildungen für Fachkräfte in der Psychiatrie

Foto: Marco Wünsch / LVR-Klink Langenfeld.
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Am 13. März feierten die Teilnehmenden des Zertifikatskurses Inklusion ihren Abschluss. Ein Jahr lang nahmen Fachberatungen von Kita und Kindertagespflege am Kurs Inklusion des LVR-Landesjugendamtes Rheinland teil.
Die Zertifikatskurse Inklusion haben zum Ziel, die Teilnehmenden zu befähigen, inklusive Entwicklungsprozesse in der eigenen beruflichen Praxis voranzubringen. Dabei stehen das Zusammenleben und ein respektvolles Miteinander aller, die sich rund um den Kosmos der Bildung, Betreuung, Erziehung und Förderung von Kindern bewegen, im Fokus.

Foto: Karina Heinz / LVR.




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„Demokratie stärken: Vielfalt leben“ – unter diesem Claim bündelt der LVR auf einer neuen Webseite seine vielseitigen Angebote und Aktivitäten rund um demokratisches Engagement, Teilhabe und Vielfalt. Die neue Seite gibt einen umfassenden Einblick in Projekte und Aktivitäten des LVR, die Demokratie stärken und Teilhabe und Inklusion fördern, z.B. aus den Bereichen Demokratiebildung, Erinnerungskultur, Demokratieforschung und (politische) Teilhabe.  

Hier geht's zur Demokratie-Webseite
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Die LVR-Irena-Sendler-Schule in Euskirchen ist im April dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beigetreten. Sie ist damit die siebte Schule des LVR, deren Schulgemeinschaft sich innerhalb dieses Netzwerkes für Menschenwürde und gegen Diskriminierung engagiert.

Bei der Veranstaltung haben Schülersprecher Max Rosner und seine Stellvertreterin Giselle Berger an das bewegende Engagement von Irena Sendler, der Namensgeberin der Schule, erinnert. Irena Sendler war Widerstandskämpferin und rettete während des Zweiten Weltkrieges circa 2.500 jüdische Kinder aus dem Warschauer Ghetto vor den Nationalsozialisten.

Wir waren bei der feierlichen Aufnahme in das Netzwerk dabei und haben mit Max Rosner und Giselle Berger gesprochen. In unserem Video erklären sie, warum es so wichtig ist, dass die Schule dem Netzwerk angehört. Dr. Alexandra Schwarz, LVR-Dezernentin für Schulen, Inklusionsamt, Soziale Entschädigung, hebt auch die Bedeutung für den Landschaftsverband Rheinland als Schulträger hervor.
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Die neue Ratgeber-Broschüre des LVR-Klinikverbunds richtet sich an Betroffene und ihr Umfeld. Sie klärt über Abhängigkeitserkrankungen auf und zeigt den Weg zu Hilfsangeboten.  Sie entstand in enger Zusammenarbeit mit Prof. Banger von der LVR-Klinik Bonn. Die gedruckte Broschüre kann kostenlos beim LVR bestellt werden. Zudem ist sie online verfügbar

Bild: picture alliance / Simon Collins
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Seit mehr als 25 Jahren pflegt die LVR-Klinik Langenfeld einen engen und freundschaftlichen Austausch zur psychiatrischen Partnerklinik Kulparkov in Lviv. Der 20. Hilfstransport seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 wurde auf den Weg zur Partnerklinik gebracht. Bestandteil der Hilfslieferung sind erneut vor allem Lebensmittel, dieses Mal im Umfang von rund 16,4 Tonnen, die einem Wert von mehr als 45.000 Euro entsprechen und durch Spenden von Menschen inner- und außerhalb des LVR finanziert worden sind.

Mehr Informationen zum 20. Ukraine-Hilfstransport

Foto: Paula Thiel / LVR.
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In Bad Godesberg wurde der Grundstein für das inklusive Wohnprojekt „Wohnen unter der Godesburg“ gelegt. Das innovative Genossenschaftsprojekt schafft 55 Wohnungen und ein inklusives Miteinander. Dabei konnte der LVR die Bewilligung für 200.000 Euro Förderung übergeben.

Foto: Kathleen Bayer / LVR.
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Auf einer Reihe von Fachtagungen hat das LVR-Dezernat Soziales die Grundzüge seines geplanten Bedarfsermittlungsinstruments BEI_NRW 2.0 sowie für den Gesamtprozess von Bedarfsermittlung, Antragsstellung und Gesamtplanung vorgestellt.

Eingebettet ist dies in einem neuen Gesamtprozess von Bedarfsermittlung, Antragstellung und Gesamtplanung. Die  Teilnehmenden - Vertreterinnen und Vertreter von Leistungserbringern und andere Fachexpert*innen - nahmen das Angebot zur Beteiligung gern und rege an und brachten sich ein mit grundsätzlich positivem Feedback zur eingeschlagenen Richtung und zahlreichen Fragen und Hinweisen zu fachlichen Einzelheiten.

Foto: Kathleen Bayer / LVR.
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Der 11. SuchtDialog-NRW – eigentlich im LVR Horion-Haus in Köln geplant, wurde aber wegen der Bombenentschärfung kurzfristig in die LVR-Klinik Langenfeld verlegt. 
Unter dem Titelthema „Abstinenzorientierung – zeitgemäß oder kann das weg?“ gab es spannende Vorträge und Diskussionen.

Der 11. SuchtDialog-NRW war eine Kooperationsveranstaltung vom Fachverband Qualifizierte Stationäre Akutbehandlung Drogenabhängiger e.V., dem Arbeitsausschuss Drogen und Sucht der Freien Wohlfahrtspflege NRW und der LVR-Koordinationsstelle Sucht.

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Alles neu heißt es seit dem 18. Juli 2025 im LVR-Niederrheinmuseum Wesel. Auf über 1.800 qm gibt es beim interaktiven Museumsrundgang „Das Leben mit dem Wasser“ viel zu entdecken! Der Rhein ist der Mittelpunkt des neuen Museumskonzepts. Er prägt die Landschaft, steht für die Verbreitung von Ideen und Waren, ist Rohstofflieferant und eine Hauptverkehrsader. Regionale Ereignisse werden mit überregionalen Highlights verknüpft und erzählen so knapp 800 Jahre Kulturgeschichte am Niederrhein. Die Themenvielfalt und das Zusammenspiel von Mitmachen, begehbaren Großinstallationen und modernen Medien machen das Museumserlebnis aus.

Hier geht es zur Website des LVR-Niederrheinmuseum Wesel

Foto: Kannenbrock / LVR.








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Ab sofort informiert der LVR auch über einen eigenen WhatsApp-Channel: kompakt, aktuell und direkt aufs Handy. Auf dem LVR-WhatsApp-Channel gibt es regelmäßig Neuigkeiten aus unseren Schulen, Kliniken, Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt, unseren Museen und Kultureinrichtungen sowie zu den Themen Inklusion, Teilhabe, Gesundheit, Bildung, Kultur und vielem mehr. Jetzt abonnieren!

Zum LVR-WhatsApp-Channel
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Die veröffentliche Leistungsübersicht des LVR zeigt: Im Haushaltsjahr 2024 flossen Leistungen aus LVR-Haushaltsmitteln und übergeleiteten Bundes- und Landesmitteln in Höhe von rund 8,3 Milliarden Euro vom LVR in die rheinischen Städte, Kreise und die StädteRegion Aachen. Im gleichen Zeitraum wurden von den Mitgliedskörperschaften rund 3,58 Milliarden Euro als Landschaftsumlage an den LVR überwiesen.

Zu den Leistungsübersichten
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Mit einer feierlichen Zeremonie hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) heute am Ottoplatz in Köln-Deutz den Grundstein für das neue LVR-Haus gelegt. Das moderne Verwaltungsgebäude entsteht auf dem Gelände gegenüber des Deutzer Bahnhofs und ermöglicht mit rund 1.200 Arbeitsplätzen eine größtmögliche Zentralisierung sämtlicher LVR-Dienststellen in Deutz.

Mehr zum LVR-Neubau
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In der Abtei Brauweiler wurde die zweitausendste Bildungspartnerschaft in Nordrhein-Westfalen zwischen der LVR-Donatus-Schule und der Gedenkstätte Brauweiler besiegelt. Die Vereinbarung stärkt die Zusammenarbeit zwischen Schule und außerschulischem Lernort und verankert das gemeinsame Lernen vor Ort fest im Schulalltag. Durch die Kooperation erhalten die Schüler*innen vertiefte Einblicke in historische Zusammenhänge und können Unterrichtsinhalte direkt am authentischen Ort erfahrbar machen. Projekte wie die Mitarbeit an einem inklusiven Media-Guide fördern zudem ein aktives Verständnis demokratischer Erinnerungskultur. Die Bildungspartnerschaft ist Teil des landesweiten Netzwerks Bildungspartner NRW, das seit 2005 Schulen mit zahlreichen kommunalen Kultur- und Bildungseinrichtungen verbindet.

Weitere Informationen 

Foto: Tim Fischer / LVR-ZMB.
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Das 125-jährige Jubiläum der LVR-Klinik Langenfeld wurde mit einem Symposium gefeiert.

Neben dem Rückblick auf die Geschichte der Klinik und der Psychiatrie im Rheinland stand vor allem der Blick in die Zukunft im Vordergrund: In der Diskussionsrunde ging es um die Flexibilisierung der psychiatrischen Behandlung.

Bild: LVR-Klinik Langenfeld / Uwe Weiser.

 
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Die Redaktion des erfolgreichen BR-Formats "Die Frage" drehte zwei Tage lang in der Frauenforensik der LVR-Klinik Bedburg-Hau. Das Ergebnis sind eine dreiteilige Video-Serie sowie zwei Podcast-Folgen mit umfangreichen Einblicken in die Forensik: Protagonistin Kimberly, Patientin in der Forensik, erzählt ihre Geschichte. Ergänzt werden die Einblicke durch Interviews mit Mitarbeitenden verschiedener Berufsgruppen.

Die Videos stehen in der ARD-Mediathek bereit.
Die Podcast-Folgen sind in der BR-Mediathek zu finden.

Foto: Claudia Blum / LVR.
 
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Vier Kilogramm schwer und 30 Zentimeter lang war das, was ein Düsseldorfer Spaziergänger im August am Rheinufer in Oberkassel zwischen Kies und Sand entdeckte. Dass das was Besonderes sein muss, war ihm schnell klar, aber erst der LVR-Geoarchäologe Dr. Philipp Schulte vom LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland wusste es genau zuzuordnen: Bei dem Fundstück, was etwa so groß wie ein menschlicher Schädel ist, handelt es sich um einen gut erhaltenen Backzahn eines Mammuts. Dieses lebte während der Eiszeit in der Zeit zwischen 35.000 und 50.000 vor heute in der Region des heutigen Rheinlandes. Schulte freut sich über den Beleg der eiszeitlichen Tierwelt, da es sich um einen außergewöhnlich gut erhaltenen Zahn handelt. Mittlerweile wurde der Fund an das Essener Ruhrmuseum zur weiteren Untersuchung übergeben.

Auf Instagram gibt Geoarchäologe Dr. Philipp Schulte weitere Einblicke 

Foto: Arndt Lennartz
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Vier Tage lang feierte das Museum vom 4. – 7. September2025 seinen zwanzigsten Geburtstag. Zahlreiche Gäste nahmen das vielfältige Veranstaltungsangebot und die zahlreichen Ausstellungen anlässlich des Geburtstags wahr.
Das Max Ernst Museum eröffnete im September 2005 im ehemaligen „Brühler Pavillon“, in dem Max Ernst einst tanzte. Max Ernst, 1891 in Brühl geboren, war weltberühmter Maler, Bildhauer, Grafiker und Poet, der zeitgenössische Künstler*innen bis heute beeinflusst.
Mit Ausstellungen von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart hat sich das Max Ernst Museum in den letzten 20 Jahren als attraktiver Anziehungs¬punkt mit internationaler Strahlkraft in der Museumslandschaft etabliert.

Weitere Infos und zu aktuellen bzw. kommenden Ausstellungen finden Sie auf der Museums-Website 

Foto: Uwe Weiser / LVR.
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Vom 7. bis 28. September 2025 zeigte sich das Bergische Land von seiner besonderen Seite: Die LVR-Reihe „Stadt Land Fluss – Tage der Rheinischen Landschaft“ traf auf die „Bergischen Wanderwochen“. Gemeinsam mit der Tourismusorganisation Das Bergische, der Biologischen Station Oberberg und weiteren Partner*innen entstand ein vielfältiges Programm mit über 200 Veranstaltungen.

Im Mittelpunkt standen die typischen Merkmale der Bergischen Kulturlandschaft zwischen Wuppertal und Windeck – von Natur, Kultur und Geschichte bis zu Gesundheit, Kulinarik und Handwerk. Das Angebot reichte von geführten Themenwanderungen über Exkursionen, Mitmach-Aktionen, Verkostungen und Vorführungen von Handwerk, vielfach inklusiv und barrierearm gestaltet, für Kinder, Familien, ältere Menschen und alle Natur- und Kulturinteressierten.
Der offizielle Auftakt fand am 7. September 2025 auf Schloss Homburg statt, gemeinsam mit dem „Bergischen Landschaftstag“, bei dem auch der neue LVR-Wanderführer zur Kulturlandschaft Bergisches Land vorgestellt wurde.

Weitere Informationen 

Foto: Geza Aschoff / LVR.

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Wie wirkt sich die aktuelle politische Sprache auf psychische Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt aus? Dieser Frage widmete sich der jährliche Kongress des Dachverbands der transkulturellen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (DTPPP e.V.), der in diesem Jahr im LVR-Klinikum Düsseldorf stattfand.

Zahlreiche Referent*innen aus Gesundheitswesen, psychosozialer Versorgung und Wissenschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beschäftigten sich an drei Tagen aus unterschiedlichen Perspektiven mit den aktuellen politischen Verschiebungen nach rechts und ihren Auswirkungen auf die Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung.
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Der LVR hat erstmalig eine Kooperationsvereinbarung mit mehreren Partnerorganisationen aus dem Raum Thessaloniki unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, die Zusammenarbeit im Bereich der Inklusion von Menschen mit Behinderungen nachhaltig auszubauen sowie ein Zeichen für europäische Solidarität zu setzen. Der Kooperationsvertrag umfasst unter anderem dem Ausbau von Erasmus+-Kooperationen im Rahmen der LVR-Akkreditierung für die duale Ausbildung, den Aufbau eines (virtuellen) EU-Forschungsnetzwerks im Bereich der Heil- und Sonderpädagogik, die Initiierung von wechselseitigen Beratungsangeboten für Menschen mit Behinderungen für mehr Teilhabe in der Gesellschaft sowie die Koordination humanitärer Hilfen zugunsten von Menschen mit Behinderungen in Nordgriechenland.

Kooperationsvertrag zum Download

Foto: Mariessa Radermacher / LVR.

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Am 11.09. feierte die Dokumentation „Heilung hinter Gittern – Im Dorf der psychisch kranken Täter“ ihre Erstausstrahlung im WDR.

Der Film wurde von Kritikern sehr positiv aufgenommen. Manche Zuschauer*innen sagten, dass sie erst durch die Doku eine Idee davon bekommen haben, was in einer
Forensik eigentlich passiert.

Der Film ist online verfügbar

Bild: LVR-Klinik Düren / Silke Freyaldenhoven
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Wie leben erwachsene Menschen mit Behinderung, die bei ihren Eltern oder Geschwistern wohnen? Dieser Frage sind wir in einer groß angelegten Befragung nachgegangen. 

Die Ergebnisse der Studie "Lebensmodell Elternhaus?" zeigen: Die große Mehrheit der Befragten ist mit dem Zusammenleben in der Familie sehr zufrieden. Für viele ist das Leben im Elternhaus keine Notlösung, sondern eine bewusst gewählte Lebensform, die Sicherheit, Stabilität und emotionale Nähe bietet. Gleichzeitig offenbart die Untersuchung deutliche Ambivalenzen: Viele Eltern – vor allem Mütter – leisten viele Stunden Unterstützung, fühlen sich belastet und sorgen sich, mit zunehmendem eigenen Alter die Unterstützung des Familienmitglieds nicht mehr leisten zu können.

Die Studie zum Download finden Sie hier










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Am 25. September 2025 fand im Dezernat Soziales die digitale Fachveranstaltung „Gewaltschutz nach §37a SGB IX – Vom Gewaltschutzkonzept zur Umsetzung“ statt.

Mehr als 500 Mitarbeitende und Fachvertreter*innen von Leistungserbringern nutzten das Format, um sich über aktuelle Entwicklungen und gute Beispiele der Umsetzung auszutauschen. Ziel war es, gemeinsam ein Bewusstsein für den Gewaltschutz zu schaffen und konkrete Wege für die Praxis aufzuzeigen.

Foto: Kathleen Bayer / LVR.
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Dem LVR-Landeshaus in Köln-Deutz wurde die Plakette „Ort der Demokratiegeschichte“ von der gleichnamigen Stiftung verliehen. Damit ist die LVR-Zentrale der erste Ort in Köln mit dieser Auszeichnung. Mit ihrem Projekt „Orte der Demokratiegeschichte“ möchte die Stiftung Bürger*innen Demokratiegeschichte im wörtlichen Sinne nahebringen.

Mehr Informationen zum Projekt
Mehr Informationen zum LVR-Landeshaus

Foto: Guido Schiefer / LVR.
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Mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung ist der erste Durchlauf des Mentoring-Programms MOVE („Mentoring für Orientierung, Verantwortung und Entwicklung“) im Dezernat Soziales zu Ende gegangen. Mentorinnen, Mentees und die Programmkoordinatorinnen Michaela Langebröker und Christian Klein blickten auf den Pilot zurück – und zogen eine überaus positive Bilanz.

Das Mentoring-Programm MOVE war Anfang des Jahres als ergänzender Baustein zu Onboarding und fachlicher Einarbeitung gestartet worden. Ziel: Orientierung geben, Netzwerke schaffen und einen niedrigschwelligen Austausch ermöglichen – jenseits fachlicher Schulungen.

Die Ergebnisse des Piloten fließen nun in die Weiterentwicklung des Programms ein. Für 2026 ist eine zweite Runde geplant.
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Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) baut sein Engagement für Klima- und Umweltschutz konsequent aus. In den kommenden fünf Jahren wird der Verband in weiteren vier Einrichtungen ein Umweltmanagementsystem nach dem europäischen Standard EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) einführen. Geplant sind die LVR-Freilichtmuseen Kommern und Lindlar, das LVR-Landesmuseum Bonn sowie die Rechenzentren der LVR-InfoKom.

Umweltmanagement mit EMAS
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Mehr Verständnis, mehr Wissen, mehr Zusammenarbeit: Unter diesem Motto stand die Fachtagung „FASD im Blick haben – Interdisziplinäre Perspektiven für Fachkräfte“, zu der der LVR eingeladen hatte. Rund 200 Fachkräfte aus Medizin, Pädagogik, Psychologie, Sozialarbeit und Verwaltung kamen zusammen, um sich über neue Erkenntnisse und Unterstützungsansätze zu Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (FASD) auszutauschen.

FASD entsteht durch Alkoholkonsum während der Schwangerschaft. Betroffene leben häufig mit lebenslangen kognitiven und sozialen Beeinträchtigungen.

Die Fachtagung machte deutlich: FASD hat viele Gesichter. Und das Thema braucht vor allem mehr Aufmerksamkeit – in der Fachpraxis wie in der Gesellschaft.

Der LVR kündigte an, das Thema auch künftig in Fachveranstaltungen und Fortbildungsangeboten weiter zu vertiefen und die interdisziplinäre Vernetzung zu fördern.  

Foto: Jill Wagner / LVR.
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Die Landschaftsversammlung hat in ihrer Sitzung am 9. Oktober 2025 über die Zuweisung von Mitteln aus der Ausgleichsabgabe an die rheinischen Fachstellen für behinderte Menschen im Arbeitsleben beschlossen.

Diese erhalten für das Jahr 2026 zwölf Millionen Euro, um damit Menschen mit Behinderung im Beruf und deren Arbeitgeber bei der behinderungsgerechten Gestaltung von Arbeitsplätzen zu fördern. Die Zuweisung der Mittel erfolgt jährlich. Entscheidend für die Verteilung auf die einzelnen Fachstellen ist die Zahl der vor Ort lebenden schwerbehinderten Menschen im erwerbsfähigen Alter. Um auch kleinere Fachstellen abzusichern, erhält jede Fachstelle einen Sockelbetrag in Höhe von 52.000 Euro. Sollten Fachstellen einen höheren Bedarf nachweisen, können sie Nachforderungen stellen. Der tatsächliche Bedarf der Fachstellen im Kalenderjahr 2024 lag bei 13,3 Millionen Euro. Für das Kalenderjahr 2025 ist mit einer ähnlichen Summe zu rechnen.


Mehr Informationen zu den Zuweisungen an die Fachstellen in 2026
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Der Schulausschuss des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) hat in seiner Sitzung am 8. September 2025 einstimmig den empfehlenden Beschluss zum Neubau einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung“ in Neunkirchen-Seelscheid gefasst.

Mit der finalen Beschlussfassung des Landschaftsausschusses am 6. Oktober 2025 wird die Verwaltung des LVR beauftragt, die konkrete Planung für den Neubau einer 1,5-zügigen Schule mit 18 Klassen aufzunehmen. Ziel ist es, den steigenden Bedarf an Schulplätzen in der Region Rhein-Sieg-Kreis Ost/Oberbergischer Kreis Süd dauerhaft zu decken und die bestehenden LVR-Förderschulen in Rösrath, Sankt Augustin und Wiehl nachhaltig zu entlasten.

Hier finden Sie weitere Informationen.

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Nicht einfach nur Unkraut ziehen, sondern sich für Umwelt- und Klimaschutz einsetzen und zugleich den Boden für das weitere Leben bereiten.

Darum geht es im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ), das jetzt 30-jähriges Jubiläum feiert. Um diesen Anlass gebührend zu begehen, hatten die beiden Landschaftsverbände Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) als Organisatoren des FÖJ gemeinsam mit dem NRW-Familienministerium zu einem großen Fachtag eingeladen. Podiumsdiskussionen, Vernetzung und Praktische Workshops - die vielseitigen Programmpunkte im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster machten für die knapp 300 Gäste deutlich, welche Entwicklung das FÖJ in den letzten drei Jahrzehnten genommen hat. Waren es NRW-weit anfänglich noch 50 Plätze, die den jungen Menschen angeboten werden konnten, sind die Zahlen mittlerweile auf 380 Plätze gestiegen.

Zur Website des FÖJ 

Foto: Bilder und Bärte
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Der erste Jahresbericht des LVR-Fachbereichs Soziale Entschädigung wurde im Sozialausschuss Anfang September 2025 öffentlich vorgestellt und steht jetzt auch in barrierefreier Form zur Verfügung. Er richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Partner bei der Beratung und Unterstützung von Opfern (z. B. den Weißen Ring, Opferschutzbeauftragte der Polizei), andere Behörden (z. B. das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW) sowie die Politik im LVR.

Das Soziale Entschädigungsrecht unterstützt Menschen, die durch ein schädigendes Ereignis einen gesundheitlichen Schaden erlitten haben, für die die staatliche Gemeinschaft eine besondere Verantwortung trägt. Es hat sich aus der Versorgung von verwundeten Soldaten und Hinterbliebenen der Gefallenen der Weltkriege entwickelt. Heute stehen insbesondere Opfer von Gewalttaten im Fokus, die in Folge der Gewalttat langandauernde gesundheitliche Schäden und hierdurch wirtschaftliche Nachteile erlitten haben. Aber auch Geschädigte durch eine Impfung oder eine andere Maßnahme der Prophylaxe können Leistungen erhalten. Der Bericht gibt Auskunft über alle Leistungen.

Hier finden Sie den barrierefreien Jahresbericht des LVR-Fachbereichs Soziale Entschädigung.




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Bei dem inklusiven Podcast-Projekt „Erinnerungs-D.i.N.G.“ („Für Demokratie – inklusives Nachdenken über Geschichte“) gehen 15 junge Menschen mit und ohne Behinderung in Kooperation mit dem LVR der Frage nach, wie Erinnerung und Demokratie inklusiv vermittelt werden können. Die Gruppe war zu Gast in der Gedenkstätte Brauweiler des LVR und anschließend im LVR-Digitallabor in Köln-Deutz.

Mehr Informationen zum Kooperationsprojekt mit „Erinnerungs-D.i.N.G.“

Social-Media-Beitrag zum Besuch des Podcast-Projekts beim LVR
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Gemeinsam Inklusion ins Rollen bringen: Das haben LVR-Mitarbeitende, Menschen aus der Social-Media-Community und Vertreter*innen der Landschaftsversammlung erreicht. Gemeinsam haben sie 5.000 Euro für einen Bus gesammelt, der in Griechenland Menschen mit Behinderungen zur Werkstatt bringt – und ihnen damit Zugang zu tagesstrukturierenden Angeboten und gesellschaftlicher Teilhabe ermöglicht. Der LVR unterstützt eine ehrenamtliche Initiative vor Ort, die sich für Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben einsetzt. Der Bulli soll Menschen mit Behinderungen täglich zu ihrer Arbeit in einer Werkstatt bringen – für viele eine wichtige Konstante im Alltag, die Bestätigung gibt.

Mehr Informationen zur Spendenaktion
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Wie können Kita-Fachkräfte und Kindertagespflegepersonen Kinder früh für demokratische Werte begeistern – und gleichzeitig Kinderschutz, Vielfalt und Inklusion stärken? Die Veranstaltungsreihe „Wurzeln der Demokratie: Kinderschutz, Vielfalt und Teilhabe in der frühen Bildung" vom LVR-Landesjugendamt Rheinland gibt praxisnahe Impulse, um Haltung zu zeigen, Diskriminierung zu vermeiden und handlungsfähig zu bleiben. Den Auftakt machte ein Barcamp zum Thema "Diskriminierungssensibilität als Voraussetzung für gelebten Kinderschutz".

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe 

Foto: Karina Heinz / LVR.
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Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung hat der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in seinem Kölner Landeshaus die gelebte Inklusion mit der Verleihung des Mitmän 2025 gefeiert. Mit dieser Auszeichnung würdigt der rheinische Kommunalverband junge Menschen bis 27 Jahre, die mit ihren Ideen und Initiativen für eine inkusive, offene und vielfältige Gesellschaft einstehen.

Aus dem Kreis Düren, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Rheinisch-Bergischen Kreis wurden drei herausragende Projekte ausgezeichnet:
  • DPSG Stamm Kreuzritter Siersdorf für sein langjähriges inklusives Pfadfinder-Angebot, in dem Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung Gemeinschaft, Mitbestimmung und Erlebnisse teilen.
  • Die Ideenschmiede des Wir für Inklusion e. V. – ein Projekt, bei dem junge Erwachsene mit Behinderung aktiv ihren Sozialraum gestalten
  • Das Café Leichtsinn der Katholischen Jugendagentur LRO für ihren „Café-Leichtsinn-Song“, entstanden in einem inklusiven Musikworkshop.
Hier geht es zum Videobeitrag

Foto: Uwe Weiser / LVR.

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In Workshops von MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, ZWEITZEUGEN e.V., der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und des Autors und Musikers Ben Salomo, konnten die Teilnehmenden sich im Bereich der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit schulen. Auf einem Markt der Möglichkeiten mit Ständen der Lern- und Gedenkstätte Jawne, der Fachstelle für Antisemitismus des NS-DOK Köln, SABRA NRW, MiQua, des LVR-Kulturhaus Landsynagoge Rödingen, der Gedenkstätte Brauweiler des LVR, a.d.a. Koordinierungs- und Fachstelle für Demokratieförderung im Rhein-Erft-Kreis, der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und Omas gegen Rechts, war Zeit und Raum für Vernetzung.

Auf Instagram gibt es ein Kurz-Video mit Einblicken in den Tag

Foto: Vanessa Lange / LVR-ADR.





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Die LVR-Direktorin spricht über die Highlights und Herausforderungen im vergangenen Jahr und gibt einen Ausblick auf 2025.
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Januar

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Bunte Veranstaltungen, für alle zugänglich und erlebbar – dieses Ziel möchte der LVR aktiv vorantreiben und ruft daher Veranstalter*innen im Rheinland dazu auf, ihre Events (noch) barrierefreier und inklusiver zu gestalten. Hierzu hat der LVR zum Jahresanfang den Wettbewerb „Feiern für alle“ neu ins Leben gerufen. Bewerben konnten sich Organisator*innen von öffentlichen Veranstaltungen im gesamten Rheinland. Drei Gewinner*innen freuten sich im Sommer über ein buntes Veranstaltungspaket des LVR, darunter Auftritte der Bands Planschemalöör und Colletive One.

Weitere Informationen zum LVR-Wettbewerb "Feiern für alle"

Foto: Uwe Weiser / LVR.
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Die veröffentliche Leistungsübersicht des LVR zeigt: Im Haushaltsjahr 2023 flossen Leistungen aus LVR-Haushaltsmitteln und übergeleiteten Bundes- und Landesmitteln in Höhe von über 7,85 Milliarden Euro vom LVR in die rheinischen Städte, Kreise und die StädteRegion Aachen. Im gleichen Zeitraum wurden von den Mitgliedskörperschaften rund 3,47 Milliarden Euro als Landschaftsumlage an den LVR überwiesen.

Weitere Informationen

Zum Webportal mit der Übersicht der Aktivitäten des LVR für seine Mitgliedskörperschaften
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Das Kunsthaus KAT 18 in der Kölner Südstadt ist besonders – und das schon seit 10 Jahren. Formal ist das KAT 18 eine Betriebsstätte einer Kölner Werkstatt für behinderte Menschen. Die Arbeitsplätze für insgesamt 37 werden als Leistung der Eingliederungshilfe durch das LVR-Dezernat Soziales finanziert. - 24 davon sind künstlerisch tätig. Einer der erfolgreichsten KAT-18-Künstler ist der Künstler Andreas Maus: 2021 gewann er den internationalen Kunstpreis euward (Europäischer Kunstpreis für Malerei und Grafik im Kontext geistiger Behinderung) für sein beeindruckend gezeichnetes Buch über Anne Frank.

Foto: Martina Krause / LVR.
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Februar

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Ab dieser Session unterstützt der 1. FC Köln den LVR bei der Finanzierung der LVR-Tribüne auf dem Kölner Heumarkt. Damit verstärken beide ihre Zusammenarbeit für mehr Inklusion im Karneval und darüber hinaus. Auf der Zuschauertribüne auf dem Kölner Heumarkt, die der LVR seit 2014 betreibt, können 90 Menschen mit Behinderung, darunter 20 Menschen im Rollstuhl, die großen Kölner Karnevalszüge – die Schull- un Veedelszöch und den Rosenmontagszug – barrierefrei miterleben. Zudem gibt es dort am Rosenmontag eine Blindenreportage.

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Foto: Heike Fischer / LVR.
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Wie wirkt sich der Personalmangel auf Kitas aus? Und wie können wir den Herausforderungen der Fachkräftegewinnung begegnen? Diese und weitere Fragen beleuchtet der LVR auf der didacta 2024 in Köln aus den Perspektiven der Politik, der Verwaltung, der Träger sowie der Wissenschaft und Praxis.

Weitere Informationen 

Hier geht's zum Video-Einblick unseres Stands bei der didacta!

Foto: Till Döring / LVR.
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Manches Kult-Objekt findet im LVR-Freilichtmuseum Kommern ein neues Zuhause. So wie die Bratwurstbude des Kölner Tatorts, die im Museum auf dem Marktplatz Rheinland zu sehen. Seit Februar gibt es Zuwachs. In Bonn beliebt und bekannt war „Helgas Büdchen“, bis die Besitzerin 2021 starb. Schnell war den Menschen in Bonn klar, dass dieses Büdchen nach Kommern gehört. Ein jahrelanger Stammkunde des Büdchens suchte den Kontakt zum Museum.
Etliche Wochen und Gespräche später kam das Häuschen per Tieflader vorgefahren. Zunächst wurde es repariert, Rost wurde entfernt. Jetzt belebt „Helgas Büdchen“ den Marktplatz Rheinland.

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Foto: Patrick Marx / LVR.
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Der LVR hat für sich die Leitidee der Inklusiven Nachhaltigkeit formuliert. Das Ziel: Eine nachhaltige Entwicklung für alle, mit allen und überall. Menschen mit Behinderungen werden z.B. häufig nur als Opfer von Klimawandelfolgen und Objekten von Schutzmaßnahmen betrachtet. Der LVR will dagegen, dass alle Menschen nachhaltige Entwicklungsprozesse mitgestalten und von ihnen profitieren können. Zur Prozessbegleitung des Projekts „Nachhaltigkeit inklusiv“ hat sich der LVR einen kompetenten und erfahrenen Partner an seine Seite geholt: Die Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V. (LAG 21 NRW). Nach einer ersten Bestandsaufnahme hat der Verwaltungsvorstand des LVR vier zentrale Themenfelder für die weitere Strategieentwicklung bestimmt: Soziale Gerechtigkeit, Lebenslanges Lernen, Kultur sowie Ressourcenschutz und Klimafolgenanpassung.  

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Foto: Mathis Beste / LVR.
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Mit über 200 Gästen, darunter auch NRW-Familienministerin Josefine Paul, haben die Landschaftsverbände LVR und LWL in Münster das 100-jährige Bestehen der Landesjugendämter in Nordrhein-Westfalen gefeiert. Neben Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis konnten auch Vertreter*innen nahezu aller 186 Jugendämter in NRW begrüßt werden.

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Fotos: Nikolaus Urban.
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März

Der LVR setzt sich im Rahmen seiner Aufgaben für eine vielfältige und inklusive Gesellschaft ein. Unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt“ senden rund 200 Mitarbeitende des LVR, darunter auch LVR-Direktorin Ulrike Lubek, ein klares Zeichen gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung.

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Im Rahmen ihres 70-jährigen Jubiläumsjahres haben LVR und LWL ihre Auszubildenden zum „FutureLab“ geladen. Das Ziel: Den Blick gemeinsam in die Zukunft richten und der jungen Generation eine Plattform bieten, ihre Anliegen und Wünsche gegenüber der Verwaltung zu formulieren.

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Fotos: Nikolaus Urban.
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Auf BipaMap.NRW, dem neuen Angebot von Bildungspartner NRW, finden Schulen und außerschulische Partner noch einfacher zusammen. BipaMap.NRW bietet eine digitale Karte, auf der Lernorte in Nordrhein-Westfalen angezeigt werden, die pädagogische Angebote speziell für Schulen bereithalten. Mit BipaMap.NRW wird das Lernen zu einem spannenden Erlebnis, das Unterricht und außerschulisches Lernen optimal verknüpft. 500 Lernorte haben sich bereits registriert und stellen ihre pädagogischen Angebote vor. Von Museen über Archive bis hin zu Biologische Stationen – die Auswahl an Lernorten auf BipaMap.NRW ist vielfältig und beeindruckend.

Bipa.Map ist ein Angebot der Bildungspartner NRW. Bildungspartner NRW ist eine vertragliche Zusammenarbeit des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe.

Zur Website der BipaMap.NRW 

Foto: Dominik Schmitz
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Mit der erfolgreichen erstmaligen Akkreditierung des LVR im EU-Bildungsprogramm Erasmus+ im Bereich Berufsbildung können Lernende in dualen Ausbildungen und Ausbildungspersonal an bezuschussten Auslandsaufenthalten teilnehmen. Mit einer Ausweitung der internationalen Aktivitäten wird die Europafähigkeit des Verbandes gestärkt und seine Attraktivität als Arbeitgeber erhöht.

Weitere Informationen zum EU-Förderprogramm Erasmus+ 

Foto: pixabay.
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April

2024 stand ganz im Zeichen des 1000-jähriges Jubiläum der Abtei Brauweiler. Den Auftakt bildete ein Festakt am 14. April. Etliche Interessierte haben im Jahr die neue Dauerausstellung, den Klostergarten oder die Gedenkstätte besucht.

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Foto: Ralph Müller / Rhein-Erft-Tourismus e.V.
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Mit der „Gemeinsamen Initiative zur Stärkung der Inklusion auf dem Arbeitsmarkt Nordrhein-Westfalens“ sollen Arbeitgeber, Menschen mit Behinderungen und offene Stellen künftig besser zusammengebracht werden. LVR-Direktorin Ulrike Lubek hat ein entsprechendes Abkommen in Düsseldorf für den LVR als Träger der Eingliederungshilfe und des LVR-Inklusionsamtes unterzeichnet.

Weitere Informationen

Foto: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
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Die LVR-Universitätsklinik Essen feierte in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. Den Auftakt der Feierlichkeiten bildete die Jubiläums-Vortragsreihe im Sommer: Unter anderem unternahm Prof. Teufel (Ärztlicher Direktor der LVR-Universitätsklinik Essen) mit dem Publikum eine „Reise in die Psyche“. Zur Jubiläumsfeier im September gab es neben spannenden Vorträgen auch ein Gesprächsrunde zur Zukunft der Versorgung, der Lehre und Wissenschaft im Bereich der psychischen Erkrankungen. Dass die LVR-Universitätsklinik Essen mit Blick in die Zukunft bestens aufgestellt ist, ist auch einer besonderen Zusammenarbeit zu verdanken, denn seit einem Jahr besteht: Eine Kooperationsvereinbarung mit der benachbarten Universitätsklinik, um wichtige Zukunftsthemen gemeinsam voranzutreiben.

Foto: LVR-Universitätsklinik Essen.


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Für die LVR-Johann-Joseph-Gronewald-Schule mit dem Förderschwerpunkt „Hören und Kommunikation“ wird aktuell eine neue Turnhalle, ein neuer Trakt für die Offene Ganztagsschule, neue Fachklassen und eine neue Mensa gebaut. Die Regelstandards des ökologischen Bauens, die sich der LVR selber auferlegt hat, werden bei dem Neubau vollständig eingehalten. So wird beispielsweise im Passivhaus-Standard gebaut. Auf dem Dach der Turnhalle ist eine extensive Dachbegrünung vorgesehen. Darüber hinaus wird die Kanalisation durch eine verzögerte Einleitung des Regenwassers entlastet. Die vorhandene Photovoltaik-Anlage wird erweitert und die raumlufttechnischen Anlagen werden mit einer Wärmerückgewinnung ausgestattet.

Foto: Heike Fischer / LVR.
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Beim Landespreis der NRW-Landesregierung haben gleich zwei LVR-Förderschulen großartige Preise abgeräumt. Die LVR-Hanns-Dieter-Hüsch-Schule in Viersen ist mit dem Entwicklungspreis für ihr Kunstprojekt „Linien des Lebens“ ausgezeichnet worden. Auch die LVR-Christoph-Schlingensief-Schule in Oberhausen war erfolgreich und erhielt den Landespreis für Kulturelle Bildung für ihr Superhelden-Projekt.

Weitere Informationen zu den Kunstprojekten

Bild: Thilo H. / LVR-Christoph-Schlingensief-Schule.
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Behinderte Kinder und Jugendliche mit herausforderndem Verhalten benötigen für ihre weitere Entwicklung bedarfsgerechte Unterstützungsangebote. Eine neue Arbeitsgruppe der Landschaftsverbände soll die relevanten Rahmenbedingungen und Lösungen für die Schaffung bedarfsgerechter Angebote analysieren, Empfehlungen entwickeln und in den Blick nehmen, wie Gewaltprävention verbessert werden kann.

Weitere Informationen

Foto: Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
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Der LVR tritt dem Bündnis „Gemeinsam gegen Sexismus“ bei. Damit setzt der LVR ein deutliches Zeichen. Das Bündnis tritt Sexismus entschieden entgegen und wurde mithilfe einer gemeinsamen Erklärung bereits von 618 Unternehmen, Verbänden und NGOs unterzeichnet, darunter die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die Bundesstiftung Gleichstellung oder dem Deutschen Städtetag.

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Die Trierer Erklärung des Deutschen Städtetages sieht vor, dass sich alle Demokrat*innen jeglichen politischen Bestrebungen entgegenstellen, die die Menschenwürde missachten. Die Landschaftsversammlung Rheinland, das höchste politische Gremium des LVR, hat mehrheitlich den Beitritt zur Trierer Erklärung beschlossen.

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Foto: Uwe Weiser / LVR.
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Mai

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LVR-Direktorin appellierte in einem Video-Statement, wach und streitbar gegen jegliche verfassungsfeindliche Tendenz zu sein. Dr. Helmut Rönz, Leiter des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte Bonn, erklärt in einem Interview den Entstehungshintergrund des Grundgesetzes und wie das Grundgesetz in Deutschland geschützt wird. Außerdem war der LVR auch beim „Fest der Demokratie“ in Bonn dabei.

Weitere Informationen zum LVR als treibende Kraft für Vielfalt und Inklusion

Foto: Isabelle Meyer-Thamer / LVR.
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Nach 19 Jahren beim LVR wurde Finanzdezernentin Renate Hötte feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Hötte wandte sich mit emotionalen Worten an ihre Gäste: „Man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Und das tue ich jetzt (…). Ich bin dankbar für die vertrauensvolle, offene und erfüllende Zusammenarbeit und möchte Ihnen versichern: Ich werde immer eine LVRlerin bleiben.“

Foto: Uwe Weiser / LVR.
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Zur diesjährigen LVR-Perspektivenwerkstatt kamen über hundert Fachleute aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft im Horion-Haus in Köln zusammen. Diskutiert wurde über das Thema „Nachhaltiges Wassermanagement – zwischen Wasserknappheit und Starkregen“.

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Foto: Getty Images Pro
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Sind Gefühlsausbrüche oder Selbstzweifel schon Grund zur Sorge? Wann kann professionelle Hilfe eine Lösung sein? Mit dem neuen Ratgeber „Psychische Gesundheit bei Jugendlichen“ bietet der LVR-Klinikverbund praktische Hilfestellung für junge Menschen und ihre Familien.

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Bei der 26. Forensische Fachtagung mit dem Thema „The future is now – Künstliche Intelligenz und neue Entwicklungen im Maßregelvollzug“ präsentierten 33 interdisziplinäre und internationale Forensik-Expert*innen drei Tage lang neue Erkenntnisse im Maßregelvollzug. Die renommierte Fachtagung gehört zu den größten forensischen Veranstaltungen in Deutschland und Europa.

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Foto: Brigitte Lohmanns / LVR.
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Neue und flexible Versorgungsangebote standen im Mittelpunkt des zweitägigen Symposiums „Klinik Goes Home“, welches vom LVR-Klinikverbund und LVR-Institut für Forschung und Bildung veranstaltet wurde. Neben Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen nahmen auch Vertreter*innen von Krankenkassen sowie Angehörige und Betroffene teil.

Hier geht's zur multimedialen Reportage "'Klinik goes Home' - Behandlung zu Hause?"

Foto: Alexandra Stiens / LVR-ZMB.
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Wie kann kulturelle Teilhabe in Kulturbetrieben gelingen? Wie können sich die Häuser öffnen? Welche Wege und Mittel bietet Kultur, um an der Gestaltung unserer Gesellschaft, die sich schnell wandelt, mitzuwirken? Welche Kultur ist für wen relevant und warum? Im Beisein von Ina Brandes, NRW-Ministerin für Kultur und Wissenschaft, und LVR-Direktorin Ulrike Lubek beschäftigten sich Interessierte bei der diesjährigen Kulturkonferenz des LVR mit diesen Fragen. Dabei ging es im Max Ernst Museum des LVR auch darum, den aktuellen Wissenstand zusammen zu tragen sowie gemeinsam Ideen und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.  

Neugierig geworden? Dann schauen Sie in die Video-Dokumentation der Konferenz auf Youtube rein!

Foto: Lisa Kröger / LVR.


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Das inklusive Drachenbootrennen ist inzwischen eine feste Größe beim LVR und gehört zu den sportlichen Highlights des Jahres. Am 21. Juni trat erneut ein inklusives Team aus Mitarbeitenden mit und ohne Behinderung beim diesjährigen Drachenboot-Festival am Fühlinger See in Köln an. Mit Erfolg: Der LVR konnte sich den Platz auf dem Siegertreppchen sichern. Gegen starke Konkurrenz mit insgesamt 18 Booten setzten sich die LVR-Drachen in drei Rennen souverän durch und erreichten in der Spitze eine Zeit von 1:22 Min. auf 250 Meter. Eine tolle Teamarbeit!

Foto: Mathis Beste / LVR.
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Der Nachbau eines römischen Patrouillenboots unter dem Namen ‚Quintus Tricensimanus‘ ist zu seiner Jungfernfahrt im LVR-APX in Xanten aufgebrochen. Als fünftes Boot und erstes Kriegsschiff komplettiert es die Flotte des LVR-Archäologischen Parks Xanten. Das Boot wurde auf Basis von Funden in Mainz detailgetreu gefertigt.

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Foto: Isabelle Meyer-Thamer / LVR.

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In einer feierlichen Veranstaltung wurde der neue LVR-Finanzdezernent Tilman Hillringhaus offiziell eingeführt. Der diplomierte Volkswirt bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche mit. Nun leitet er das LVR-Dezernat für Finanzmanagement, Kommunalwirtschaft und Europaangelegenheiten.

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Foto: Mathis Beste / LVR.
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Erstmalig hat der LVR in diesem Jahr mit dem 1. FC Köln und ColognePride kooperiert und ein Areal für Menschen mit Behinderung geschaffen, damit diese geschützt die CSD-Demonstration verfolgen können. Neben viel Platz für Menschen im Rollstuhl gab es auch eine Blindenreportage. Zum zweiten Mal nahm außerdem auch das Dezernat Queer, ein buntes Netzwerkwerk von LVR-Mitarbeitenden, mit einer Fußgruppe am ColognePride teil.

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Foto: Heike Fischer / LVR.
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Einen Monat lang präsentierte der LVR im Landeshaus in Köln-Deutz die beeindruckende, aber auch aufrüttelnde Ausstellung „Gruppe Nebelhorn – Projekte 1995 - 2024“. Die Sammlung spiegelte knapp drei Jahrzehnte künstlerischer Arbeit der inklusiven Künstlergruppe Nebelhorn wider. Besucher*innen hatten außerdem die Möglichkeit bei mehreren offenen Ateliers mit der Künstlergruppe in Kontakt zu treten und selbst künstlerisch aktiv zu werden.

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Anlässlich des dritten Jahrestags der Flutkatastrophe besuchte NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung (MHKBD), Ina Scharrenbach, die Baustelle der LVR-Paul-Klee-Schule. Im April 2022 hatte das MHKBD mit dem Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) die Initiative „HANDWERKimWIEDERAUFBAU“ gestartet. Der Neubau der LVR-Paul-Klee-Schule mit dem Förderschwerpunkt ‚Körperliche und motorische Entwicklung‘ ist im Rekordtempo entstanden, ist barrierefrei und nachhaltig gebaut.

Foto: Mathis Beste / LVR.
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Drei paralympische Sportarten, ein Besuch im deutschen paralympischen Haus und ein Blick auf den Eifelturm – die Schüler*innen der LVR-Hugo-Kükelhaus-Schule und der LVR-Karl-Tietenberg-Schule haben bei ihrem Trip nach Paris eine Menge erlebt. Der LVR unterstützte die Fahrt finanziell.  

Fotos: LVR-Hugo-Kükelhaus-Schule.
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LVR und LWL haben das Förderangebot ihrer Mobilitätsfonds ausgeweitet: Ab dem 1. August können NRW-weite Fahrten zu Museen und ausgewählten Einrichtungen aus den Mobilitätsfonds der beiden Verbände beantragt werden. Der Geltungsbereich umfasst alleine 33 Museen im Rheinland und in Westfalen-Lippe sowie zahlreiche weitere Einrichtungen. Darüber hinaus haben Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren freien Eintritt in alle Museen, die sich in Trägerschaft des LVR und des LWL befinden.

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Foto: Stefan Arendt / LVR-ZMB.
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Der LVR präsentiert sich ab sofort in einem klareren, inklusiveren und auf den digitalen Raum angepassten Design. Mehr Barrierearmut und neue, flexible Anforderungen an das Design insbesondere im digitalen Raum machten einen Relaunch des alten LVR-Designs notwendig. Neben einem hellen und dunklen Farbmodus sorgen frische, bunte Akzentfarben für einen abwechslungsreichen, aber dennoch wiedererkennbaren Auftritt des LVR.

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Die LVR-Jugendhilfe Rheinland hat in Euskirchen ein kernsaniertes Wohngruppenhaus für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eröffnet. Das Haus bietet Raum für sieben Jugendliche in der Intensivbetreuung. Rund ein Jahr hat die Sanierung des Hauses aus den Achtzigerjahren gedauert.

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Hier geht's zum Video-Einblick unserer Wohnhaus-Eröffnung!

Foto: LVR-Jugendhilfe Rheinland.
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Die LVR-Schule mit dem Förderschwerpunkt „Körperliche und motorische Entwicklung“ wird mit zehn neuen Klassen- beziehungsweise Gruppenräumen auf volle Zweizügigkeit erweitert. Der Neubau ist barrierefrei zugänglich und entspricht den baurechtlichen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes. Mit geplanten Photovoltaikanlagen, extensiver Dachbegrünung und einer Grauwasseranlage trägt der LVR mit dieser Maßnahme zum Klimaschutz bei.

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Foto: Dirk A. Friedrich / LVR.
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Zum ersten Mal trafen sich Frauenbeauftragte der rheinischen Werkstätten für behinderte Menschen beim LVR in Köln zu einem Workshop. Insgesamt 70 Teilnehmerinnen diskutierten engagiert verschiedene relevante Themen ihrer Selbstvertretungs-Arbeit für Frauen: Wie gelingt eine gute Vernetzung untereinander und mit Frauen-Beratungsangeboten in der Kommune? Welche Unterstützung brauchen die Frauenbeauftragten, um ihre Arbeit gut tun zu können? Und von wem? Veranstaltungen dieser Art, so die Erkenntnis des Workshops, bieten Austausch und Vernetzung auf Augenhöhe und helfen, auch neue Antworten für die Fragen in der eigenen Werkstatt zu finden.  

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Foto: Silke Schäfer / LVR.
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Der LVR-Neubau am Ottoplatz ist das aktuell größte Bauprojekt des LVR. Nach fast zwei Jahren Rückbauarbeiten, die sich aufgrund einer Schadstoffbelastung verzögert haben, kann nun der Neubau des LVR-Bürogebäudes mit rund 1.200 Arbeitsplätzen beginnen. Fertigstellung des Neubaus ist für 2028 geplant.


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Foto 1: Volker Dennebier.
Foto 2: Heike Fischer / LVR.
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Nach über dreißig Dienstjahren beim LVR wurde der LVR-Baudezernent der letzten acht Jahre, Detlef Althoff, feierlich in den Ruhestand verabschiedet. „Detlef Althoffs große Stärken sind und waren, neben einer hohen Fachlichkeit, seine stetige Verlässlichkeit und sein sicheres Urteilsvermögen“, brachte LVR-Direktorin Ulrike Lubek ihre Wertschätzung bei der offiziellen Feier zum Ausdruck.

Foto: Uwe Weiser / LVR.
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Wenn sich Menschen mit Behinderungen Rat suchend an die KoKoBe wenden, stehen immer ihre individuellen Bedürfnisse im Fokus. Wer kann diese besser verstehen als andere Menschen mit Behinderungen? Aus diesem Grund baut der LVR die Peer-Beratung flächendeckend aus. Im September und Oktober entstand ein Film, der die Arbeit der Peer-Berater*innen vorstellt. Das Ergebnis: Ein berührender Film, der das Beratungsangebot näherbringt.

Foto: Kathleen Bayer / LVR.
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Der Schweizer Alberto Giacometti (1901–1966) zählt zu den wichtigsten Bildhauern der Moderne. Er ist bekannt für seine lang gestreckten und ausdrucksstarken Bronzefiguren, die vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind. Noch bis zum 15. Januar 2025 zeigt das Max Ernst Museum Brühl in Zusammenarbeit mit der Fondation Giacometti, Paris eine unbekannte Seite des Künstlers, nämlich seine surrealistischen Werke sowie erstmals die künstlerische und freundschaftliche Verbindung zu Max Ernst. 2025 feiert das Museum übrigens auch seinen 20. Geburtstag.

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Foto: Uwe Weiser / LVR.

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Gemeinsam mit dem Lebenshilfe Aachen e.V. feierte der LVR Deckenfest in einem inklusiven Wohnprojekt. Das Mehrfamilienhaus in Aachen hat der LVR mit 200.000 Euro im Rahmen seiner inklusiven Bauprojektförderung bezuschusst. Mit der Vergabe solcher Zuschüsse fördert der LVR Wohnprojekte, in denen Menschen mit und ohne Behinderung unter einem Dach gemeinsam nachbarschaftlich wohnen und leben können.

Foto: Susanne Uhlmann / LVR.
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Als die Landsynagoge 2009 eröffnet wurde, konnte niemand ahnen, wie sich die kleinste museale Einrichtung des LVR entwickelt. Nach 15 Jahren stellen wir fest: Dieser besondere Ort wird von unterschiedlichsten Besuchsgruppen interessiert angenommen. Er ist Museum, Kulturhaus, Erinnerungsort für die jüdische Familie Ullmann, die die Synagoge einst erbaute, und ein außerschulischer Lernort. Mit Vorträgen, Workshops, einem Instagram-Kanal (#landsynagoge) und einer Wander-Ausstellung stellt er die Vielfalt jüdischen Lebens vor – und wirkt antidemokratischen und antisemitischen Geschichtsverfälschern entgegen.

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Foto: Ludger Ströter / LVR.

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Nein zu Rassismus, Ja zu Courage – dafür steht die LVR-Louis-Braille-Schule künftig ein. Die Schule mit dem Förderschwerpunkt Sehen ist die sechste der LVR-Schulen, die ins Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen wird. Die LVR-Louis-Braille-Schule wendet sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt.

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Foto: Robert Bergemann.

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Nachdem der Starkregen im Juli 2021 das Schulgebäude in Leichlingen zum zweiten Mal schwer beschädigt hat, beschloss der LVR-Landschaftsausschuss den Standort aufzugeben und einen Neubau auf dem Gelände der LVR-Klinik Langenfeld zu errichten. 170 Schüler*innen beziehen den Neubau nach einjähriger Bauzeit.

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Fotos: Geza Aschoff / LVR.
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Das moderne Behandlungszentrum für seelische Gesundheit, das eine Ambulanz und eine Tagesklinik mit 30 Plätzen umfasst, ist Anlaufstelle für psychisch erkrankte Menschen in Mettmann und Umgebung.

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Foto: Dirk Friedrich / LVR.
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Der beliebte und erfolgreiche YouTuber Tomatolix drehte schon zum zweiten Mal in der LVR-Klinik Viersen. Im Video gibt er einen Einblick in das Leben und die Arbeit auf einer geschlossenen Station der Allgemeinpsychiatrie. Dazu schaute er zwei Pflegerinnen über die Schulter, sprach mit einer Genesungsbegleiterin über ihre Psychose und probierte die Musiktherapie aus.
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Der LVR hisst erstmalig die Internationale Gehörlosenflagge vor dem LVR-Landeshaus in Köln-Deutz.

Foto: Mathis Beste / LVR.

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Wie wirkt sich die aktuelle politische Sprache auf psychische Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt aus? Dieser Frage widmete sich der jährliche Kongress des Dachverbands der transkulturellen Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (DTPPP e.V.), der in diesem Jahr in der LVR-Klinik Düsseldorf stattfand.

Zahlreiche Referent*innen aus Gesundheitswesen, psychosozialer Versorgung und Wissenschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beschäftigten sich an drei Tagen aus unterschiedlichen Perspektiven mit den aktuellen politischen Verschiebungen nach rechts und ihren Auswirkungen auf die Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung.
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Die „Allee des Jahres 2024“ ist im LVR-Archäologischen Park Xanten. Der BUND Mecklenburg-Vorpommern hat das Motiv des Fotografen und Besuchers Jürgen Guhlke überzeugt: „Die Fototgrafie der Platanenallee zeigt den LVR-Archäologischen Park als ein Ausflugsziel, das Kultur und Natur miteinander verbindet. Die Alleen leiten die Besucherinnen und Besuchern durch den Park und spenden ihnen im Sommer Schatten“, heißt es unter anderem in der Begründung. An der Platanenallee im Park macht ein Schild auf diese besondere Auszeichnung aufmerksam.

Foto: Jürgen Guhlke.
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Die Mitarbeitenden des LVR haben in einer Sammelaktion säckeweise Winterbekleidung, Handtücher und Bettwäsche für die Patient*innen der Partnerklinik Kulparkov in Lviv gespendet. Diese wurden mit Lebensmitteln und weiteren Hilfsgütern in zwei LKW-Hilfstransporten in den Osten der Ukraine geliefert.

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Wozu brauchen wir Biodiversität? Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Woher kommen die Rohstoffe von morgen? Moderatorin Nadine Hadad spricht in den Industriemuseen mit ihren Gästen über gesellschaftlich aktuelle Themen.

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Fotos: Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
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Es passierte mitten in der Nacht: Vom 14. auf den 15. Juli 2021 kam die Flut. Tage zuvor hatte es unentwegt und intensiv geregnet. Aus kleinen Bächen wurden reißende Flüsse, die immer mehr anschwollen. Plötzlich standen ganze Dörfer und Regionen unter Wasser wie der Kreis Euskirchen oder das Ahrtal. Das LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte hat gemeinsam mit dem Stadtmuseum Euskirchen den Umgang der Menschen mit der Katastrophe begleitet und untersucht. Daraus entstand eine digitale Ausstellung, die seitdem viel Beachtung gefunden hat. So war sie im Oktober für den Grimme Online Award in Marl nominiert und verfehlte die Auszeichnung nur knapp.

Schauen Sie sich die digitale Ausstellung jederzeit hier an!

Foto: Domenik Tilk / Stadtarchiv Euskirchen.  
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Am 31. Oktober ist der neue Podcast "Rheinland Rausch" der LVR-Koordinationsstelle Sucht live gegangen. „Sucht ist ein Thema, über das niemand gerne spricht, obwohl es viele Menschen betrifft. Unser Ziel ist es, offen und verständlich über verschiedene Aspekte von Sucht zu reden“, so Magdalena Just, die den Podcast moderiert.
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Lachen, Toben und gemeinsames Sport treiben in der Turnhalle: Die Schüler*innen der LVR-Belvedere Schule in Köln freuten sich riesig über den Besuch des mehrfachen Welt- und Europameister sowie Silbermedaillengewinner bei den Paralympics. Seine Botschaft an die Kinder: "Geht nichts, gibt's nicht. Man kann alles schaffen, wenn man nur an sich glaubt!"  
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Die LVR-Klinik Köln wurde in diesem Jahr 50 Jahre alt. Zur Jubiläumsfeier im November warf die ärztliche Direktorin,  Prof. Gouzoulis-Mayfrank, gemeinsam mit dem Publikum einen Blick auf die Entwicklung der Behandlung von psychischen Erkrankungen und die Entwicklung der Versorgung von psychisch kranken Menschen in den letzten fünf Jahrzehnten. Ein besonderes Highlight war die anschließende Talkrunde zum Thema „Psychiatrie gestern und heute“. Hier tauschte sich der Klinikvorstand mit ehemaligen Mitarbeitenden aus, die sich an frühere Zeiten in der Klinik erinnerten.

Foto: Dagmar Schmidt / LVR-Klinik Köln.       
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Als einziges Denkmalpflege-Fachamt Deutschlands hat das LVR-Amt für Denkmalpflege ein Labor für Dendrochronologie eingerichtet. Damit kann es nun durch die Auswertung von Jahrringen das Alter von verbauten Hölzern zu ermitteln. Damit lässt sich in vielen Fällen auf das Entstehungsjahr ganzer Häuser schließen.

Foto: Sabine Cornelius / LVR-ADR.
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In diesem Jahr feierten die Koordinierung-, Kontakt- und Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung im Rheinland ihr 20-jähriges Bestehen. Menschen mit Behinderung erhalten in den KoKoBe Beratung und Unterstützung zu Fragen rund um die Themen Wohnen und Alltag, Freizeit und Arbeit, aber auch zu grundlegenderen Fragen der Lebensplanung. Am 20. November folgten rund 180 Gäste der Einladung zur Fachtagung anlässlich des Jubiläums ins Horion-Haus des LVR, um das 20-jährige Bestehen der KoKoBe zu würdigen. Von den ersten Schritten zum Aufbau einer unabhängigen Beratungsstelle bis hin zu den nächsten Entwicklungsstufen, von den größten Herausforderungen bis zu herausragenden Best Practices: Den Besuchern des Fachtages wurde ein interessanter, inspirativer und immer wieder auch emotionaler Einblick in die KoKoBe-Arbeit geboten.

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Foto: Kathleen Bayer / LVR.


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Was braucht es, damit sich Menschen mit Behinderungen engagieren können? Zu dieser Frage tauschten sich rund 130 Teilnehmende Beim siebten LVR-Dialog für Inklusion aus. 

Weiterführende Informationen

Foto: Natalie Bußenius / LVR.
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Unter dem Motto „Sorgenfreie Zeit für Pflegekinder“ haben die Beschäftigten der Zentralverwaltung Kölner Pflegekindern in finanziell schwachen Familien Gutscheine für verschiedene Ausflüge geschenkt.  

Insgesamt sind 180 Ausflugsgutscheine zusammen gekommen. Einen symbolischen Spendenscheck mit einem Betrag in Höhe von rund 6.700 € hat LVR-Direktorin Ulrike Lubek am 18. Dezember dem Pflegekinderdienst der Stadt Köln übergeben.

Foto: Ludolf Dahmen / LVR.
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In einer feierlichen Veranstaltung wurde die neue LVR-Baudezernentin Nina Herrling offiziell eingeführt. Die diplomierte Architektin kann über 20 Jahre Berufserfahrung in der Baubranche vorweisen. Nun leitet sie das LVR-Dezernat für  Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbH.
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Mit einem Festakt erinnerte der LVR im Beisein von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst an den Gründungstag der Abtei Brauweiler vor 1.000 Jahren: Am 14. April 1024 trafen die ersten Mönche in Brauweiler ein, um hier ein Kloster zu errichten. Nach dem offiziellen Teil ging es anschließend in und rund um die Abtei mit einem Bürger*innenfest weiter.

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Foto: Nicole Schäfer / LVR-ZMB.
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Schon zu frühen Klosterzeiten gab es in der Abtei Brauweiler einen solchen Garten, in dem Mönche Heil- und Nutzpflanzen anbauten. Der neue Klostergarten orientiert sich nicht nur beim Bepflanzungsplan an den historischen Vorbildern: Auch der Ort und der Aufbau des heutigen Gartens wurden auf der Grundlage historischer Quellen und Pläne entwickelt.

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Foto: Wayma Cammoun / LVR.
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Über 160 geladene Gäste, darunter auch Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, waren bei der Eröffnung dabei und verschafften sich einen Eindruck von dem Ort, der die Geschehnisse der Jahre 1933 bis 1945 in der ehemaligen Arbeitsanstalt Brauweiler dokumentiert. Zugleich ist die Stätte dem Gedenken an die vielen Opfer des Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus in Brauweiler gewidmet.

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Fotos: Alexandra Stiens / LVR-ZMB.
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Die neue Dauerausstellung erzählt von der Gründung der Abtei, von der polnischen Königin Richeza bis hin zu den Hexenprozessen in der frühen Neuzeit. Auch weniger erforschte Themen wie die Arbeitsanstalt, das „Displaced Persons Camp" und der „Brauweiler Skandal" werden behandelt. Originalobjekte, Dokumente und Fotografien bieten spannende Einblicke. Interaktive Elemente, Medienstationen, Tastobjekte und eine Duftstation sorgen für ein Lernen mit allen Sinnen und gewährleisten Barrierefreiheit. Die Ausstellung lädt alle Interessierten ein, die Geschichte der Abtei Brauweiler in ihrem vollen Umfang kennen zu lernen.

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Foto: Alexandra Stiens / LVR-ZMB.
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